Arbeitsgemeinschaft der katholischen Blindenvereinigungen im deutschen Sprachraum
Internationales Blindenzentrum IBZ
Gebhardshöhe
CH-8597 Landschlacht
Tel.: +41 (0)71 6946161
Fax: +41 (0)71 6946135
Mail: Mail ans Internationale Blindenzentrum, info@ibzlandschlacht.ch
Website: Website des Internationalen Blindenzentrums, www.ibzlandschlacht.ch, externer Verweis öffnet neues Fenster bzw. neue Registerkarte
Produktion der Schwarz- und Punktschriftvorlage:
Schweiz. Caritasaktion der Blinden (CAB)
Blindenbibliothek
Hinterdorfstr. 29, CH-8597 Landschlacht
Tel.: +41 (0)71 6951214
Produktion des Audiomasters:
Deutsche kath. Blindenhörbücherei
Graurheindorfer Str. 151a, DE-53117 Bonn
Tel.: +49 (0)228 559490
Die anderen Brücken
„Du hast einen schönen Beruf“, sagte das Kind zum alten Brückenbauer, “es muss schwer sein, Brücken zu bauen.“ „Wenn man es gelernt hat, ist es leicht“, sagte der alte Brückenbauer, “es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen. Die anderen Brücken sind sehr viel schwieriger“, sagte er, „die baue ich in meinen Träumen“. „Welche anderen Brücken?“, fragte das Kind. Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an. Er wusste nicht, ob es verstehen würde. Dann sagte er: „Ich möchte eine Brücke bauen von einem zum anderen Menschen, von der Dunkelheit in das Licht, von der Traurigkeit zur Freude. Ich möchte eine Brücke bauen von der Zeit in die Ewigkeit über alles Vergängliche hinweg“. Das Kind hatte aufmerksam zugehört. Es hatte nicht alles verstanden, spürte aber, dass der alte Brückenbauer traurig war. Weil es ihn wieder froh machen wollte, sagte das Kind: „Ich schenke dir meine Brücke“. Und das Kind malte für den Brückenbauer einen Regenbogen.
(Anne Steinwart)
Herzlich laden wir auch 2012 ein zu vielen Veranstaltungen, die wir im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft und in ihren Mitgliedsorganisationen anbieten dürfen. Ein kleiner Querschnitt nur kann hier hinweisen und motivieren.
Brücken schlagen möchten wir über die Generationen und Länder hinweg. Brücken, die begehbar sind, weil sie von Vertrauen und Freundschaft getragen werden. Brücken, die Mut machen, „Neuland“ zu betreten.
Wir die Verantwortlichen und Mitarbeitenden freuen uns auf gute Begegnungen.
Für die Arbeitsgemeinschaft der katholischen Blindenvereinigungen im deutschen Sprachraum
Gerlinde Gregori
Vorsitzende
(CAB und Arbeitsgemeinschaft)
Datum: wahrscheinlich 28. Juli bis
04. August 2012
(bei Redaktionsschluss noch nicht
genau bekannt)
Leitung: Internationales und nationales Vorbereitungsteam
Ort: Schweiz
Preis: Mindestbeitrag: 230 Euro
Teilnehmerzahl: ca. 30 Personen aus CH, D, AT und Südtirol
Anmeldung: bis 31. Mai 2012 bei den
Landesverbänden
Zur Woche:
Im Jahr 2012 veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft der katholischen Blindenvereinigungen im deutschen Sprachraum wiederum ein Angebot für Teilnehmende im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die Woche wird in der Schweiz stattfinden, der genaue Ort war bis Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Programmliche Schwerpunkte sind Arbeit am Wochenthema, Ausflüge und spirituelle Angebote. Genügend Raum finden auch der persönliche Austausch und das ungezwungene gemütliche Beisammensein. Die Teilnehmenden sollten einer Diskussion in deutscher Sprache folgen können. Diese Veranstaltung ist für Hörsehbehinderte nicht geeignet.
Eine detaillierte Ausschreibung mit Ort und Datum der Veranstaltung erfolgt per Einladungsschreiben, welche im März 2012 verschickt werden. Auskünfte erteilt auch gerne:
Roland Gruber, Internationales Blindenzentrum,
CH-8597 Landschlacht (Schweiz)
Tel.: +41 (0)71 694 61 61
Mail: Mail an roland.gruber@ibzlandschlacht.ch
(DKBW und Arbeitsgemeinschaft)
Datum: 04. bis 11. August 2012
Ort: St. Ansgar-Haus, Hamburg
Thema: steht noch nicht fest
Leitung: Margrita Appelhans u.a.
Teilnehmerzahl: ca. 30 blinde, sehbehinderte und sehende Personen aus dem deutschen Sprachraum
Kosten: voraussichtlich EZ: 455 Euro, DZ: 385 Euro
Anmeldung: bis 31. Mai 2012 bei den
Landesverantwortlichen der Organisationen
Zur Woche:
Neben der Auseinandersetzung mit dem Thema prägen die Woche Ausflüge und spirituelle Angebote. Genügend Raum sollen auch der persönliche Austausch und das gemütliche Beisammensein finden. Die Hansestadt Hamburg in ihrer kulturellen Fülle nur ansatzweise zu erkunden, sprengt den Rahmen dieser Woche. Die zentrale Lage des Tagungshauses erleichtert uns jedoch das Kennenlernen interessanter Ziele.
Voraussetzung für eine Teilnahme sind gute Kenntnisse der deutschen Sprache und die Bereitschaft, sich mit dem Thema aktiv auseinander zu setzen. Diese Veranstaltung ist für Hörsehbehinderte nicht geeignet.
„Wer war, wer ist und was will er uns sagen?“
(BAÖ)
Datum: 21. bis 28. Juli 2012
Ort: Bildungshaus Greisinghof, dieser Verweis öffnet die Website www.greisinghof.at in neuem Fenster bzw. neuer Registerkarte
AT-4284 Tragwein (Nähe Linz)
Leitung: Max Roßbacher
Referentin: Ingrid Penner
Teilnehmer: Sehbehinderte, blinde und sehende Menschen, die Interesse an der Bibel haben und sich an ihr
orientieren wollen.
Kosten: EZ: 430 Euro, DZ: 373 Euro (Vollpension)
Anmeldung: bis 07. Juli 2012 bei
Max Roßbacher,
Gerhart-Hauptmann-Gasse 3,
AT-8042 Graz;
Tel.: 0043 (0)316 475292
Zur Woche:
Viele Menschen sind unterwegs auf verschiedenen Jakobswegen, quer durch ganz Europa. Die Bibel kennt einige Männer mit dem Namen Jakob bzw. Jakobus und schildert deren unterschiedliche Wege. Am Beginn steht die Gestalt des Stammvaters Jakob, der in der Familiengeschichte der Erzeltern Israels einen herausragenden Platz einnimmt. Die Wege Jakobs erweisen sich als vielfältig und spannend und sie entsprechen inneren Entwicklungen, in denen sich der eine/die andere finden kann.
Im Neuen Testament begegnen uns wieder einige Männer mit diesem Namen, beginnend beim Vater Josefs. Mit der lateinischen Form Jakobus werden mehrere Männer der Jesus-Bewegung genannt.
Diesen biblischen Gestalten wollen wir in dieser Woche nachgehen, Überlieferungen und Traditionen kennen lernen. Pater Alois Leitner, seit 1979 bei diesen Anlässen unser seelsorglicher Begleiter, Alfred Hochedlinger als Organist und Chorleiter, sowie Gerlinde Eichinger mit meditativem Tanz werden in dieser Woche wieder bei uns sein.
Blindenapostolat Wien)
Datum: 27. April bis 04. Mai 2012Zur Reise:
In Andalusien, der südlichsten Region der Iberischen Halbinsel, treffen Einflüsse der arabischen, jüdischen und christlichen Kultur zusammen. Hier findet man Städte mit maurischen Palästen und Kathedralen, die von einer großartigen Vergangenheit zeugen. Die berühmten Zeugnisse der glanzvollen arabischen Epoche stehen auf unserer Reise im Mittelpunkt, wie die Mezquita von Córdoba, die Alhambra von Granada oder die Giralda von Sevilla. Weitere Kostbarkeiten bieten Úbeda und Baeza mit großartigen Renaissancepalästen. Natürlich dürfen auch kulinarische Genüsse nicht fehlen. Was wäre eine Spanienreise ohne Paella, Tapas und den berühmten Sherry? Der Besuch einer Flamencoshow rundet das Programm ab. Bei dieser Reise besuchen wir die interessantesten Orte Andalusiens: Malaga, Granada, Cordoba, Sevilla, Jerez de la Fontera und Ronda etc.
Im Preis sind enthalten: Flug, Flughafentaxen, Busfahrt, Nächtigung/Frühstück (meist ****Hotel), Abendessen, sämtliche Eintritte, Sherryverkostung, Flamencoshow, lokale Fremdenführer, Reiseleiter.
Die Gruppe „Blindenfreizeiten Pater Wilfried Lutz“ bietet auch im Jahr 2012 wieder ein umfangreiches Programm an unterschiedlichen Freizeitwochen. Sie werden im sog. Bergheft ausführlich beschrieben. Das Bergheft ist über Internet auf den Seiten des Blindenapostolats Österreich www.blindenapostolat.at, dieser Verweis öffnet die Website in neuem Fenster bzw. neuer Registerkarte bzw. über die Dokumentation von Thomas Wunderlich www.blindenfreizeiten.de, dieser Verweis öffnet die Website in neuem Fenster bzw. neuer Registerkarte abrufbar und kann dort heruntergeladen werden; es wird auch von der Koordinatorin der Blindenfreizeiten, Christiane Raggl, per E-Mail Mail an raggl@aon.at oder als Schwarzdruck per Post verschickt.
Hier die Termine:
(bitte den Anmeldeschluss beachten!)
Das vielfältige Programm mit interessanten Begegnungen Südtiroler Persönlichkeiten und Aktivitäten in einer entspannten und heimeligen Atmosphäre, die Geselligkeit, Abwechslung, Impulse für den Alltag, etwas Farbe im grauen Alltag erfreuen die immer größer werdende Gruppe der Seniorenwoche. Sehr geschätzt werden die religiösen Angebote im Haus. Ist es doch vor allem für Senioren oft sehr schwierig eine Begleitung zu finden, um in die Kirche zu kommen. Es ist Teil der Lebensphase, sich auch mit Gebrechen und Abbau von Kräften auseinander zu setzen. Die Erfahrung zeigt, dass diese positiven Erfahrungen bei der Seniorenwoche im Blindenzentrum vielen die Entscheidung für ein Wohnheim erleichtert.
Zu den traditionellen Veranstaltungen zur Glaubensvertiefung im Sinne des Hl. Kamillus zählt das Glaubensseminar, zu dem sich die Kamillianische Familie im Bildungshaus Lichtenburg in Nals trifft.
Die Bildungs- und Freizeitwoche gehört mittlerweile zu den traditionsreichen Angeboten des Blindenapostolates. Die Lichtenburg schafft die ruhige und gastfreundliche Atmosphäre für diese jährliche Veranstaltung. Das Erfolgsrezept dieser Woche zu Herbstbeginn ist die gefällige Mischung, bei der für jede und jeden etwas dabei ist. Im Programm wechseln sich Vorträge und Kleingruppenarbeiten, Begegnungen mit Persönlichkeiten und geselligem Beisammensein ab. Anerkannte Fachleute kommen in die Lichtenburg, um über die unterschiedlichsten Themen wie Gesundheit, Umgang mit Behinderung, Kultur aber auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen zu informieren. Fester Bestandteil der Woche sind die religiösen Angebote wie Besinnungen und Gottesdienste.
Die aktuellen Termine und Veranstaltungen sind auch auf unserer Homepage zu finden: www.blindenzentrum.bz.it, dieser Verweis öffnet die Website in neuem Fenster bzw. neuer Registerkarte
„Ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel“
Gebetsformen und -haltungen in der Liturgie
(DKBW)
Datum: 21. bis 27. Oktober 2012
Ort: Int. Blindenzentrum, Landschlacht
Leitung/ Gerlinde Gregori (DKBW)
Referenten: Dr. Bernhard Höffner (Liturgiewissenschaftler)
Heinz Kellner (BA Österreich)
Matthias Gampe (Kirchenmusiker)
Kosten: Reise- und Pensionskosten
Teilnehmer: offen für alle Interessierten
aus dem deutschsprachigen Raum
Anmeldung: bis spätestens 01. August 2012 bei
DKBW Referat Erwachsenen-bildung,
Gerlinde Gregori, Frohndbrunnengasse 35,
DE-74821 Mosbach;
Tel. 0049 (0)6261 5805
Mail: Mail an dkbw-erwachsenenbildung@t-online.de
Zur Woche:
Ob wir sprechen oder singen es gibt so viele Formen des Gebets in unseren liturgischen Feiern: Dank und Klage, Lobpreis und Fürbitte - alles hat seinen Platz. Nicht nur der inhaltliche Ausdruck, sondern auch die Gebetshaltung und die Sprechweise kann, darf, ja muss sich unterscheiden.
Ein Streifzug durch die Jahrtausende und dabei immer noch offen für Neues, wie z.B. das Zitat aus einem afrikanischen Morgengebet im Titel zeigt. Ob als Evensong, Taizé-Gebet oder Rosenkranz, Stundengebet oder Gebetstexte in der Messfeier: die Vielfalt ist beeindruckend. Biblische Quellen und traditionelle Volksfrömmigkeit sind das breite Spektrum unserer Gebete.
In der Liturgie-Werkstatt wollen wir Zugänge und Hintergründe erschließen und mit praktischen Übungen ergänzen. Neben der gemeinsamen Gottesdienstgestaltung gehört auch eine Exkursion in den Wochenverlauf. Praxisorientiert vermittelt die Liturgie-Werkstatt Handhabungen und Aktualitäten unter behinderungsspezifischen Erfordernissen. Gleichzeitig bietet sie eine gemeinsame Plattform für Information, Erfahrungs- und Gedankenaustausch.
„ich glaube - wer merkt das?“
(CAB / DKBW)
Datum: 02. bis 05. bzw. 09. März 2012
Ort: Int. Blindenzentrum, Landschlacht
Leitung: Ruth Häuptli (CAB)
Gerlinde Gregori (DKBW)
Referenten: Karin Oertle, CH-Bachenbülach
P. Matthias Hierlinger, D-Stuttgart
u.a.
Kosten: Pensionskosten und Reiseauslagen
Teilnehmer: Frauen (und Männer) aus dem deutschen Sprachraum
Anmeldung: bis 31. Dezember 2011 bei
der CAB in Zürich oder bei
DKBW Referat Erwachsenenbildung,
Gerlinde Gregori
Frohndbrunnengasse 35
DE-74821 Mosbach
Tel. 0049 (0)6261 5805
Mail:
Mail an dkbw-erwachsenenbildung@t-online.de
Zur Woche:
Bei diesen gemeinsamen Frauentagen Frauen-Weekend der CAB und religiöse Bildungswoche für Frauen des DKBW - gehen wir der Frage nach, wie wir unserem Glauben im Alltag Ausdruck verleihen. Tritt unser Glaube ausschließlich im stillen Kämmerlein in Erscheinung oder darf er uns überall hin begleiten? Wie stehen wir zu ihm in der Öffentlichkeit? Im 1. Petrusbrief werden wir aufgefordert: „seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt.“ Wollen und tun wir das?
Die Tage geben Gelegenheit zum Nachdenken, Nachspüren und Austauschen. Nehmen wir unseren Glauben mit.
(DKBW)
Datum: 13. bis 17. März 2012
Ort: Tagungshaus Priesterseminar Hildesheim
Leitung: Margrita Appelhans (DKBW)
Teilnehmer: Geschlossene Veranstaltung
Kosten: Pensionspreis und Reisekosten
Zum Kurs:
Vertiefung der bereits gewonnenen und Erarbeitung neuer Kenntnisse sowie Austausch über Erfahrungen mit dem Enneagramm und dessen Anwendung im Alltag.
In diesem Jahr werden die beiden bisher eigenständigen Gruppen zusammengeführt.
(DKBW)
Datum: 23. bis 27. Januar 2012
Ort: Int. Blindenzentrum, Landschlacht
Leitung: Gerlinde Gregori (DKBW)
Pfr. Rolf Oster (Heidenheim)
Kosten: saisonal geminderte Pensionskosten
und Reisekosten
Teilnehmer: Ordenschristen aus dem deutschen
Sprachraum
Anmeldung: Dezember 2011 bei
DKBW - Referat
Erwachsenenbildung,
Gerlinde Gregori
Frohndbrunnengasse 35
DE-74821 Mosbach
Tel.: 0049 (0)6261 5805
Mail:
Mail an dkbw-erwachsenenbildung@t-online.de
Zur Woche:
Ordensleute aus dem deutschsprachigen Raum treffen sich zum Gedankenaustausch, zur Glaubensvertiefung unter Berücksichtigung der behinderungsspezifischen Aspekte, zur gemeinsamen Feier der Tagzeiten und anderer Gottesdienste.
Gehörlose und Schwerhörige werden bei der Kommunikation durch Gebärdendolmetscher und Induktion unterstützt, schriftliche Unterlagen für Blinde und Sehbehinderte stehen in Großdruck oder Blindenschrift zur Verfügung. Das Beleghaus ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
Die Begegnung über die Grenzen hinweg der Ordensgemeinschaften, der Länder, der Behinderungen ist Ermutigung und Bereicherung für die Herausforderungen im Ordensalltag. Ein Angebot, das eine lange Tradition hat und nach kurzer Unterbrechung wieder belebt wurde in Kooperation mit der Arbeitsstelle „Pastoral für Menschen mit Behinderung“ der deutschen Bischofskonferenz.
(CAB)
Datum: 04. (Freitag) bis 06. Mai (Sonntag) 2012
Leitung: Franz Inauen
Ort: Int. Blindenzentrum, Landschlacht
Preis: EZ: 210 SFr., DZ: 180 SFr.
Anmeldung: bis 03. März 2012 bei
CAB, Tel.: +41 (0)44 466 50 60
Zur Veranstaltung:
Das Leben fordert uns immer wieder heraus, mit neuen Lebenssituationen fertig zu werden. Wir erleben, wie uns unerwartete Ereignisse und Schicksalsschläge manchmal überfordern. Der Herausforderung, veränderungsfähig zu werden, möchten wir uns stellen. Letztlich geht es um ein angstfreies Ja-Sagen-Können zu unseren veränderten Lebenssituationen. Durch konkrete Beispiele werden wir neue Wege erarbeiten. Unser Ziel: mutiger und lustvoller an Veränderungen herangehen!
„Gegensätze, die sich ergänzen Begegnungen im Ländle“
(Arbeitsgemeinschaft)
Datum: 25. August bis 01. September 2012
Ort: Kolpinghaus, Dornbirn (Österreich)
Leitung: Gerlinde Gregori (Arbeitsgemeinschaft)
internationales Team
Kosten: anfallende Auslagen für die Reise,
Pauschale für Unterkunft und Verpflegung sowie
Ausflüge: im DZ: 400 Euro, im EZ: 550 Euro
Teilnehmer: taubblinde und hörsehbehinderte Interessierte mit ihren Begleitern aus dem deutschsprachigen Raum
Anmeldung: bis spätestens 01. Juni 2012 bei den
Landesverantwortlichen (s.o. Adressliste)
Zur Woche:
Wasser und Gestein, Berg und Tal, Brauchtum und Hightech alles finden wir im Bundesland Vorarlberg, liebevoll „Ländle“ genannt. Grenznah zu Deutschland und der Schweiz hat es Traditionen, die es nur hier gibt. Vieles erkunden wir von Dornbirn aus: ein Erlebnis für alle Sinne soll es werden ...
Wir haben Zeit für Begegnung und Gespräch miteinander und über die Landesgrenzen hinweg. Mit Lormen, taktilen Gebärden, Lautsprache und Gebärdensprache wird unsere Kommunikation vielfältig sein. Durch den jährlichen Wechsel unseres Zielortes werden die Eigenheiten der Regionen in einem der vier Gastländer Südtirol, Österreich, Schweiz oder Deutschland vertraut gemacht. Dazu gehören die behinderungsspezifische „Aufbereitung“ touristischer Ziele ebenso wie die Begegnung mit Land und Leuten.
Fit durch den Winter
Bewegung für Körper, Geist und Seele
(CAB und DKBW)
Datum: 04. (Samstag) bis 17. (Freitag) Februar 2012
Ort: Int. Blindenzentrum, Landschlacht
Leitung: Hans Bühlmann (CAB)
Eva-Maria Müller (DKBW)
Mitarbeit: Jlse Ferrari
Geistl. Begleitung: Angelika Sterr, München (1. Woche) Peter Dubler, Basel (2. Woche)
Kosten: siehe Ausschreibung der Veranstalter
Anmeldung: bis 15. Dezember 2011 bei den
Landesverantwortlichen (s.o. Adressliste)
Zur Veranstaltung:
Den Winter wollen wir genießen bei Spaziergängen, Wanderungen, Bus-Ausflügen und im Thermalbad das ist Fitness für den Körper.
Beim Gedächtnistrainingsspiel heißt es, sich zu konzentrieren und viel Spaß daran zu finden Fitness für das Gedächtnis.
Bewegung in der vielseitigen Gymnastik und beim abwechslungsreichen Kreistanz. Zahlreiche rhythmische Instrumente, die bewegt werden wollen, wie z. B. Trommel und Kastagnetten, laden zum Kennenlernen und Erspüren ein Fitness für Körper und Geist.
Unter dem Thema „Atem ist Leben“ wird uns in der 1. Woche eine Atemtherapeutin, sie ist auch Taubblinden- und Gehörlosen-Seelsorgerin, begleiten. In einfachen Atemübungen entdecken wir die Lebenskraft des Atmens. Spannungen können sich lösen. Wir können mehr Freude und innere Freiheit spüren. Heiliger Geist leitet sich von „“Atem“ ab. Der Heilige Geist, der Atem Gottes in uns. So können wir mit „Leib und Seele“ ohne Worte da sein.
Je nach Bedarf stehen Gebärdendolmetscher zur Verfügung. Genügend Zeit gibt es täglich, um sich beim Lormen, Gebärden oder Unterhalten zu treffen. Dabei kommt beim Spiel auch der Spaß nicht zu kurz.
Viele Wege ein gemeinsames Ziel
rund um den Bodensee
(CAB und DKBW)
Datum: 07. (Samstag) bis 21. (Samstag) Juli 2012
Ort: Int. Blindenzentrum, Landschlacht
Leitung: Hans Bühlmann (CAB)
Eva-Maria Müller (DKBW)
Mitarbeit: Jlse Ferrari
Geistl. Begleitung: noch Offen
Kosten: siehe Ausschreibung der Veranstalter
Anmeldung: bis 30. April 2012 bei den
Landesverantwortlichen (s.o. Adressliste)
Zur Veranstaltung:
Viele Wege führen uns am Bodensee zu unseren gemeinsamen Tagen zusammen. Die Vielfalt der Wege und Ziele werden wir in diesen zwei Wochen auskosten.
Unsere Ausflüge führen uns in Halbtags- und Ganztagsfahrten mit dem Bus in die lieblichen Landschaften an Seen und in die oft zerklüftete Bergwelt. Es gibt reichlich neue Ziele zu entdecken Landstriche zu erspüren und mit den gegebenen Sinnen zu speichern. Idyllische alte Bauten gehören ebenso dazu, wie ein moosiger Waldboden mit Schatten spendenden Bäumen in der Juli-Hitze. Wir lassen uns umspielen von der Brise am und auf dem See und genießen die Kühle auf dem Bergrücken. Vielseitiges Erleben können wir in unserer Erinnerung festhalten. Um die Eindrücke voll genießen zu dürfen, sind bei Bedarf Gebärdendolmetscher anwesend.
In der reichlich freien Zeit sind Spaziergänge in den lauen Sommerabenden angesagt. Eine gemütliche Runde zum Lormen oder Gebärden findet sich immer. Ob draußen oder drinnen auch die Spieltische warten auf uns.
(IBZ und DKBW)
Datum: 18. (Sonntag) bis 26. März (Montag) 2012
Leitung: Urs Rehmann, Doris Blum, Theo Müller
Kosten: übliche Vollpensionspreise 2012im Einzelzimmer: CHF 808.00im Doppelzimmer pro Person:
CHF 656.00
abzüglich der üblichen Rabatte fürSehbehinderte:Gäste aus Deutschland: 15% vom DKBWGäste aus der Schweiz: 10% von der CAB
weitere Kursgebühren entstehen keine
Teilnehmerzahl: mindestens 10 Personen
Anmeldung: bis 23. Januar 2012 beiIBZ Landschlacht,
CH-8597 LandschlachtTel. +41 (0)71 694 61 61
Mail: Mail an info@ibzlandschlacht.ch
Zur Veranstaltung:
Gönnen Sie Ihrem Leib und Ihrer Seele etwas Gutes: Steigen Sie für eine Woche aus Ihrem gewohnten Rhythmus aus. Nehmen Sie sich eine Atempause! Wir entschlacken unseren Körper mit Säften der Biotta-Wellness-Kur und nehmen uns Zeit für Spaziergänge, Massagen, Gespräche und spirituelle Impulse. Auf diese Weise nehmen wir uns Zeit für uns selbst, profitieren von der Gruppe und können dann fit und mit neuem Schwung zurückkehren in den Alltag.
Diese Woche kann allen gesunden Erwachsenen empfohlen werden. Nicht geeignet ist die Saftkur für Diabetiker. Bei chronischen Erkrankungen fragen Sie Ihren Arzt, ob eine Teilnahme für Sie sinnvoll ist. Allergiker erkundigen sich vor der Anmeldung nach der Zusammensetzung der Säfte.